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Botschafter Österreichs zu Besuch bei Violeta Grude


Seine Exzellenz, Martin Pammer, österreichische Botschafter, besuchte heute Violeta. Herr Pammer besuchte mit Herrn Petar Ćorluka, Vorsitzender der Geschäftsführung von Violeta, die neue Fabrik, machte sich mit der Produktions- und Prüfweise der Kinderwindeln, Flüssigwaschmittel und Weichspülern bekannt. Bei dieser Gelegenheit überzeugte er sich vom hohen Standard deren Geschäftstätigkeit und Produktion, ein Thema war auch die Zusammenarbeit des österreichischen Handelsunternehmens SPAR mit Violeta.

Das österreichische Handelsunternehmen SPAR und Violeta haben eine Übereinstimmung getroffen, wonach ab Anfang April in den Regalen von SPAR Violetas Produkte verkauft werden, womit Violeta die erste Marke aus dieser Region in der Non-Food Industrie auf dem österreichischen Markt wurde.
Am Ende betonte Herr Pammer wie positiv er mit allem, was er in der Fabrik gesehen hat, überrascht sei, er meinte, dass dies ein großer Beitrag für die bosnisch-herzegowinische Gesellschaft sei, und dass es jetzt am wichtigsten sei, ein positives Bild von Bosnien und Herzegowina im allgemeinen zu bilden, über Erzeugnisse die in den Land hergestellt werden und fügte hinzu, dass dies eine prioritäre Aufgabe während seines Mandats sein wird.

Violeta ist schon mehrere Jahre auf dem Markt der Europäischen Union anwesend, besitzt Produktionsstätten in Kroatien, Distribution in Slowenien, Violeta ist äußerst stolz auf die Zusammenarbeit mit SPAR in Kroatien und Slowenien, da sich dies bestimmt positiv auf den Beginn der Zusammenarbeit mit dem österreichischen Handelsunternehmen SPAR ausgewirkt hat.

Wie Herr Ćorluka betonte, ist dies eine große Herausforderung aber auch eine Verpflichtung, da die Konkurrenz groß ist, die Verbraucher sind anspruchsvoller, aber er ist der Meinung, dass allen Anforderungen Genüge getan wurde, wie auf dem BiH Markt, wo die Firma großen Anteil hat, als auch auf dem europäischen Markt, wo noch den Weg freigemacht wird. Man hofft allerdings auf gute Ergebnisse. Eine intensive Ausbreitung in den restlichen Ländern der Region ist geplant.